Bochum, 16. März 2016. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung und im Zivilberuf Professorin für Ingenieur-Mathematik, wird zuweilen unerwartet mit Problemstellungen ihres ehemaligen Fachs konfrontiert, wie sie dem Campus-Magazin UNICUM (Ausgabe 3/2016) verriet. Schuld daran sei ihr Mann Gert, ebenfalls Mathematik-Professor: Der nämlich „entführt mich gerne mal in die Welt der Formeln und prüft, was ich noch kann.“

Selbstkritisch merkt Wanka an, dass man gewisse Dinge mit der Zeit vergesse. Eine „ordentliche Grundvorlesung“ würde sie sich aber noch allemal zutrauen. Wichtiger sei ihr jedoch, dass die Mathematik ihr auf andere Weise bei der Bewältigung der jetzigen Aufgaben helfe: „In der Politik ist logisches Denken für mich aber ein unerlässliches Rüstzeug, es hilft mir bei Problemlösungen sehr.“

Das komplette Interview mit Johanna Wanka lesen Sie hier: www.unicum.de

Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung

Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sprach exklusiv mit UNICUM | Foto: Sven Hagolani

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