UNICUM PressemitteilungBochum. Auch für qualifizierte Hochschulabsolventen ist der Berufseinstieg teils hartes Brot. Werden Startschwierigkeiten zum Dauerzustand, verfinstern sich Zukunftsperspektiven und Selbstwert. Im Gespräch mit dem Campus-Magazin UNICUM (Ausgabe 07/2014) rät Melitta Sauer vom Netzwerk erwerbssuchender Akademiker für dieses Szenario: Bloß nicht ins stille Kämmerchen zurückziehen!

Ein dichtes Netzwerk kann stattdessen goldwert sein. „Man ist nicht allein mit seinen Problemen, und das Bewusstsein darüber stärkt einen“, so die hauptberufliche Psychologin über den Wert vom Austausch mit Leidensgenossen. Beim Rennen um die Jobs sollte man laut Sauer zudem nicht den Faktor Vitamin B unterschätzen – Einzelkämpfer sind auf verlorenem Posten, wenn Beziehungen den Ausschlag für oder gegen einen Bewerber geben.

Hier lesen Sie den gesamten Artikel online im neuen Heft: UNICUM (07/2014).

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