UNICUM Pressemitteilung - Nick HowardBochum. Als Sieger der zweiten Staffel von „The Voice of Germany“ (2012) ist Nick Howard ein Promi, Ende Juni kam sein neues Album auf den Markt. Wenigen ist allerdings bekannt, dass der 32-jährige Singer-Songwriter in einem früheren Leben als studierter Informatiker seine Brötchen verdiente. Im Interview mit der UNICUM-Redaktion verrät er: „Ich werde immer ein Nerd bleiben.“

Der Wahl-Berliner mit britischen Wurzeln entspricht so gar nicht dem Cliché eines Castingstars, dessen (flüchtige) Strahlkraft Produkt der Medien- und Musikindustrie ist.  Nick Howard geht seinen eigenen Weg – auch dank der Hochschuljahre: „Die Fähigkeiten, die ich erlernt habe, helfen mir jetzt weiter. Als Independent-Musiker kann ich meine eigene Homepage erstellen. Ich designe jede Grafik und meine Album-Cover selbst.“ Howard ist beides, Vollblutmusiker und Computer-Nerd.
„Dann solltest du erst einmal zur Schule gehen“

Junge Leute, die von schnellem Ruhm träumen, warnt er: „Musik ist wirklich harte Arbeit, man sollte vorher die Realität des Musikbusiness kennen. Es sollte nicht nach dem Motto ablaufen: ‚Ich geh mal hin und bin dann Katy Perry.‘ So läuft das nicht.“ Alles hat seine Zeit, Karriereträume reifen besser auf einem soliden Fundament: „Wenn du erst 15 Jahre alt bist, dann solltest du erst einmal zur Schule gehen.“

Nick Howard braucht die Schnelllebigkeit des Show-Business nicht zu fürchten. Als berufserfahrener Uni-Absolvent stehen ihm Türen offen: „Ich kann mir vorstellen, später, mit 40 oder 50, in einem anderen Bereich des Musikbusiness zu arbeiten oder etwas komplett anderes zu machen. Und auch dabei werden meine Computer Skills sicher helfen.“


Das komplette UNICUM-Interview gibt es hier: http://bit.ly/UNICUM_Nick_Howard

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