Bochum, 02.11.2015. Die „Schulen des Jahres 2015“ stehen fest. Es sind das Carl-Friedrich-von-Weizsäcker Gymnasium in Barmstedt, das Max-Planck-Gymnasium in Düsseldorf und die Johann-Philipp-Bronner-Schule in Wiesloch, die jetzt von den Lesern des bundesweiten Schülermagazins UNICUM ABI gekürt wurden. 

Mathe, Deutsch, Naturwissenschaften und Fremdsprachen – diese Fächer stehen hoch im Kurs auf dem Weg zum Abi. Trotzdem kann Schule noch viel mehr: Engagement fördern, Neugier wecken und Erfahrungen vermitteln, die mit dem echten Leben zu tun haben. Genau diese Ziele setzt sich alljährlich der vom bundesweiten Schülermagazin UNICUM ABI veranstaltete Wettbewerb „Schule des Jahres“. Er zeichnet vorbildliche Schulprojekte in den Bereichen Gesundheitsförderung, soziales/karitatives Engagement und Ökonomie aus.Banner Schule des Jahres mit Barmer GEK LogoRund 4.400 Schülerinnen und Schüler stimmten auf www.schuledesjahres.de über Sieger und Platzierte ab. Zuvor hatte eine Jury aus Mitarbeitern der UNICUM-Redaktion und Verantwortlichen des Wettbewerbspartners Barmer GEK die neun besten Projekte ausgewählt. Zu gewinnen gab es neben dem prestigeträchtigen Titel „Schule des Jahres“ auch einen Projektzuschuss von jeweils 2000 Euro. Nun stehen die „Schulen des Jahres 2015“ fest:

Bestes soziales/karitatives Projekt:
Das Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Gymnasium in Barmstedt  (Schleswig-Holstein) mit dem Projekt „Begegnunge
n schaffen mit Flüchtlingen“. Mit Grillabenden und Patenschaften erleichtern Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Flüchtlingen das Ankommen in Deutschland.

Beste Schülerfirma:
Das Max-Planck-Gymnasium Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) mit dem Projekt „StormELA“. Im Juni 2014 fegte Sturmtief Ela über Deutschland hinweg und zerstörte große Teile der Baumbestände Düsseldorfs. Die Schülerfirma hilft bei der Wiederaufforstung der Stadt, indem sie aus Produkte Holz fertigt und verkauft.

Gesundheit weiter gedacht:
Die Johann-Philipp-Bronner-Schule Wiesloch (Baden-Württemberg) mit dem Projekt „Halt dich fit“. Mit gemeinschaftlichem Training im projekteigenen Fitnessraum werden Persönlichkeit, Fitness und soziale Kompetenz geschult. Trainingspläne und -anleitung liegen in der Hand von Oberstufenschülern.

Merel Neuheuser, verantwortliche Redakteurin von UNICUM ABI, freut sich über die rege Teilnahme: „Trotz der vollen Stundenpläne bleiben die Schülerinnen und Schüler vielfältig interessiert und engagiert. Beeindruckend ist, wie „up to date“ sie sind, denn viele der Themen treffen genau den Nerv der Zeit.“

Das bestätigt auch Melanie Ellrott, bei der BARMER GEK für die Kooperation mit UNICUM ABI verantwortlich:  „Die eingereichten Projekte in der Kategorie „Gesundheit weiter gedacht“ überraschen uns immer wieder durch ihre gesellschaftliche Aktualität und Relevanz, wie zum Beispiel bei dem Thema Stressbewältigung. Und vor allen Dingen durch die große kreative Leistung, die von den Projektgruppen erbracht wurde.“

Zurück