UNICUM ABI Mitarbeiterin Simone Zettier trifft Taylor Swift

UNICUM ABI Mitarbeiterin Simone Zettier trifft Taylor Swift

 „Weder auf Komplimente noch auf Kritik zu viel geben“

Bochum, 13. November 2014. „Spieglein, Spieglein an der Wand. Wer ist die Schönste im ganzen Land?“ In der grenzenlosen Glitzerwelt der Popmusik dürfte Taylor Swift im Moment die besten Chancen auf eine positive Antwort haben. So jung, attraktiv, erfolgreich und von der Kritik besungen ist die 24-Jährige derzeit. Und gleichzeitig erstaunlich reif und abgeklärt: „Mit meinen Erfahrungen aus den vergangen Jahren denke ich, dass man weder auf die Komplimente noch auf die Kritik zu viel geben sollte.“

Das sagte sie im Interview mit dem bundesweiten Schülermagazin UNICUM ABI (Ausgabe 11/2014). Mächtig erwachsen zeigte sie sich in dem Gespräch auch gegenüber manchen Promi-Kollegen, denen sie etwas mehr Distanz zur eigenen Starrolle wünschte: „Viele lassen sich vom Prominentsein einnehmen. Irgendwann verschmelzen dann Persönlichkeit und Berühmtheit und lassen sich nicht mehr trennen.“ Sie selbst sieht sich gefeit gegen solche Anfechtungen. Komplimente schätze sie zwar durchaus, bleibe dabei aber immer auf dem Teppich – und vor allem sich selbst treu: „Viel wichtiger ist, dass man weiß, wer man ist. Aktuelle Komplimente oder Kritik dürfen daran nichts ändern.“

Das kompette Interview mit Taylor Swift lesen Sie in der UNICUM ABI.

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