Bochum, 13. April 2016. Thomas Müller ist einer der größten Stars des internationalen Fußballs. Kein Grund, sich selbst allzu ernst zu nehmen: „Wir sind nichts anderes als Theaterspieler“, sagt der 26-Jährige im Interview mit dem bundesweiten Campus-Magazin UNICUM (Ausgabe 04/2016) über sich und seine Branche.

Thomas Müller

Natürlich zähle für den Zuschauer auch die sportliche Leistung der Spieler. „Aber in erster Linie gehen die Leute ins Stadion, weil sie Fußball als super Unterhaltung sehen“, so Müller. Er selbst gebe zwar immer 100 Prozent und jage auf dem Platz Glücksgefühlen hinterher – Niederlagen gehörten aber ebenso dazu und seien nüchtern einzuordnen: „Das Schöne am Sport ist, dass es keine lebensbedrohlichen Entscheidungen gibt, wenn man ein Spiel verliert. Man kriegt immer eine neue Chance.“ Nüchtern kommentiert Müller auch, dass er für seine Dienste in der Unterhaltungsbranche „Fußball“ besser bezahlt wird als andere Profisportler: „Der Markt regelt den Preis. Auch wenn das natürlich nicht immer gerecht ist.“

Die eigene Popularität als Weltstar ohne Allüren nutzt Müller für Projekte jenseits des Profigeschäfts: Unter anderem ist der Bayer das neue Gesicht der Gillette Uni-Liga, die Ende April mit über 600 studentischen Fußballteams und mehr als 10.000 Aktiven in die Saison 2016 startet. Die 2005 etablierte Uni-Liga ist ein Gemeinschaftsprojekt der Agentur Unicum Live und des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes und die größte studentische Fußballliga Deutschlands.

Mehr erfahren über die Gillette Uni-Liga: www.uni-liga.de

Bildquelle: Gillette PR

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